
Neubausprint
Die zweite Säule der Modernisierungsoffensive
Beschleunigte Stadtentwicklung durch seriellen Modulbau
Schneller, effizienter, nachhaltiger bauen
Warum der Neubausprint?
Deutschland steht vor einer doppelten Herausforderung: Bis 2045 muss der Gebäudebestand klimaneutral sein, während gleichzeitig akuter Wohnraummangel herrscht.
Der Neubausprint ist die Antwort: Ein hochstandardisiertes Verfahren für den Neubau von Wohngebäuden, das auf industrieller Vorfertigung und optimierter Baustellenlogistik basiert.
Während der Sanierungssprint den Erhalt der Bausubstanz fokussiert, zielt der Neubausprint auf den schnellen Austausch unrentabler Substanz gegen hocheffiziente Neubauten ab.




Sanierungssprint vs. Neubausprint
Der Ablauf: Modulare Montage in Rekordzeit
Die Sprint-Phase vor Ort dauert 2–3 Tage (reine Montage) oder unter 30 Arbeitstage (mit Rückbau). Die industrielle Vorfertigung läuft parallel zur Genehmigung.
Vorteile für Eigentümer und Kommunen
Der Prozess: Vorbereitung + Sprint


1. Sprint-Check
Analyse der Wirtschaftlichkeit. Entscheidung: Sanierung oder Neubau?
2. Konfiguration
Auswahl eines Gebäudetyps aus dem digitalen Katalog.
3. Finanzierung
Standardisierte Finanzierungsmappe mit KfW-Förderung.
4. Genehmigung
Fast-Track durch Typengenehmigung (Wochen statt Monate).
5. Vorfertigung
Industrielle Fertigung mit 95 % Vorfertigungsgrad.
6. Sprint-Phase
On-Site Montage und Finalisierung in 2–3 Tagen (oder <30 Tage mit Rückbau).
Neubausprint in der Praxis
Modernes Passivhaus






Kontrollierter Rückbau
Quartiersentwicklung
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